Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich ist.

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_Love isn't finding the perfect person.It's seeing an imperfect person perfectly!* Am 03.10.2010 küssten wir uns & ab dem 01.11.2010 konnte uns niemand mehr trennen.

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Dear diary...

Durchzechte Nächte.

Schon länger nicht geschrieben, aus dem einfachen Grund, weil mein Schlafpensum momentan gegen Null geht.
Angefangen bei Silvester. Bei Chrisitan. Dazu gibt es eigentlich nur zu sagen: Kompletter Reinfall & dass nichtmals meine Matheaufgaben so falsch sind wie die Leute, die an dieser Party anwesend waren. Außer Mathias, Marion & Paul.
Aber die Silvesternacht endete genauso wundervoll wie sie begonnen hat, mit einer schlaflosen Nacht die sich bis zum Morgen zog, weil ein kleiner Junge die Mächte des Alkohols und die Grenzen seines eigenen Körpers kennen lernte, und das leider nicht nur einmal.
Gestern war Marion zum Kochen hier, wobei der Begriff 'kochen' bei mir nahezu unangebracht scheint, da dieser Akt maximal zehn Minuten beansprucht hat. Später kamen wir aus Langeweile auf die grandiose Idee noch einmal den Saitensprung zu besuchen, nachdem wir erst vor ein paar Wochen zum Nachfeiern des Geburtstages von Marion einen sehr gequälten Abend dort verbracht haben. Aber es war nichts desto trotz recht amüsant, zumindest für eineinhalb Stunden bis wir wieder den glatteisbeschmückten Fußweg nach Hause zu mir einschlugen.
& heute habe ich den Abend gemütlich mit Mathias & Freunden im Kino ausklingen lassen. Perfekter geht es nicht, dachte ich, bis ich heim kam und die grandiosen Ergebnissen des letzten Testates der Uni online gesehen habe.

Ich mag ins Bett, gute Nacht! 01.01
7.1.11 01:01


Frag' garnicht erst. Ich habe keine Hobbies.

Gestern um diese Uhrzeit lag ich noch im Beet und heute ist schon wieder das Nonplusultra-Chillen angesagt. Göttlich. Aber nicht ganz. Manchmal habe ich sogar den ein oder anderen Blick in den Kühlschrank geworfen, aber mehr zur Vergewisserung, dass sich noch die gesamten Lebensmittel an Ort und Stelle befinden. War aber selbst nach einer halben Stunde immernoch alles drin. ((: Sinnvoller Weise habe ich nichtmals einen Blick für die Übungsblätter der Uni riskiert,weil ich irgendwie das Gefühl habe, dass diese härter sind, als das gesamte Studium eines Lehramtstudierenden. Sie machen mir förmlich Angst und steigern die Prokrastination voraussichtlich bis zum Vorlesungsbeginn.
26.12.10 20:32


Fiktiv - Ficktief

__________________________________________________ Wenn Goldfische anfangen dich anzustarren, stimmt irgendetwas nicht mit dir. So viel weiß ich (noch).
Vor dem Treffen:
Nys*♥*:
Wenn ich um 18 uhr immernoch on bin, dann steig nicht in den Bus ein :'D
Marcel:
ok :'D
Nys*♥*:
Scheiße verdammt. Mir fällt ein dass mein letztes Ticket ins Wasser gefallen ist. Ich muss das mal im Internet suchen. Scheeeeeeiße. Die Zeit rast.
Marcel: Du hast doch noch fast ne Stunde^^
Nys*♥*:
Ich bin ein Mädchen, auch wenn mans nicht ganz sieht. Außerdem muss man bei Wodka-Cola-Mischung ganz präzise arbeiten.
Marcel: Verstehe! :'D Nicht die Zitrone vergessen!
Nys*♥*:
'Bitte haben Sie etwas Geduld, Ihre Anforderung wird bearbeitet. (7 secs) ' Das kann doch nicht wahr sein, aah. So ich hoffe der Drucker funktioniert. Noch ein Blatt Papier. Wenn das daneben geht ...
Marcel:
Ich kann dich auch auf meinem Ticket mitnehmen.
Nys*♥*: Genau, ich sag dem Busfahrer einfach, dass ein Freund von mir in Lennep mit einem Ticket auf mich wartet. :')
Marcel:
DEIN Freund, nicht irgendein x-beliebiger.
Nys*♥*:
Mein Freund. Bis gleich.
Der spontane 18.o6 Uhr Bustrip zum Eckert Richtung Lennep erwies sich schon durch im Weg stehende Autos nicht als sehr einfach, so dass der Bus natürlich anders als erwartet, unpünktlich war. Dies untermalte der arme, auf den Bus bei Minustemperaturen wartende Junge, mit einer legendären Sms: 'Kein Stress. Ich chill hier noch n bisschen'.
Später saßen wir gechillt & wodkaschlürfend auf dem Schulhof. Nur irgendwann machte sich nicht nur der Alkohol bemerkbar, sondern auch die Kälte und da bot sich der Aufenthalt in der Wohnung des Bruders nahezu an.
Vom Alkohol leicht benommen, beschäftigten mich eher Fragen rund um das im Raum stehende Aquarium wie beispielsweise: >> Warum befinden sich darin mehr Schnecken, als Fische?<< & mit mehr meine ich nicht etwa zwei, drei mehr, sondern hunderte von den Viechern. & eine ganz skurrile Frage: >>Wieso starrt mich der Goldfisch beim Toastessen so penetrant an?<<
Als wir uns auf dem Heimweg begaben, war natürlich abzusehen, dass der Bus, welcher zuvor von Remscheid nach Lennep fuhr, niemals wieder zurückfahren würde und so kämpfte ich mich zu Fuß nach Hause durch die Schneemassen. War aber halb so schlimm.
Daheim:
Marcel:
Na endlich^^ Wollte schon n Suchtrupp losschicken.
Nys*♥*:
Alter :'D ich krieg mich vor Lachen nicht mehr ein. Typisch mal wieder. Bisschen Gitarrenmusik in der Nacht. Och jua...
Marcel:
muss auch ma aein
Marcel:
sein*
Nys*♥*:
Schreiben ist heute nicht so unser Ding :'D
Marcel: och jua nicht mit 5 Promille die in dem Fläschchen waren :'D Jetzt muss selbst ich laut lachen :'D
25.12.10 23:18


'Der Bus ist auf dem Weg' - 'Das ist der Tod auch, also etwas genauer bitte!' :/

1 Millimeter Schnee, alle Busse fahren, nur der Bus zur Universität nicht. Komischer Zufall.Aus diesem Grund haben bei mir heute schon inoffiziell die Ferien begonnen und ganz ehrlich, Chemie hätte ich mir so oder so nicht geben können.Anstatt heute mit dem Bus in die Stadt zu fahren, kam mir die grandiose Idee das Auto zu nutzen, bevor die nächste Ladung Schnee kommt. Und was war?Kaum losgefahren, rieselten die Flocken zu Boden. Unverschämt. Typisch. Schicksal.Mit meinem nahezu beständigen Glück habe ich mich abgefunden. Gab also keinen Grund sich aufzuregen. Nichteinmal als ein hübsches großes Auto auf mich zu schlitterte und nicht direkt zum Stehen kam. Bamm! ...an meinem Spiegel vorbei...Voller Panik der Herr, ich ganz ruhig im Auto vor mich hin faselnd mit den Worten:'Lass gut sein, hat keinen Sinn bei dem Wetter.'
23.12.10 13:55


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